Wohin ich wand´re durch die Welt
weit über Meer und Land
der Ort sich frisch im Herzen hält
wo meine Wiege stand
Ja, käm´s Berliner Kind hinaus
ins Glücksland ohne Weh
es kehrt zurück ins Vaterland
am grünen Strand der Spree
Wir haben keine Berge hoch
kein üppig fruchtbar Land
und lieben unsre Heimat doch
wie sie schuf uns´re Hand.
Und nennt man uns auch schönheitsarm
auf märk´schen Sand und See
die Herzen schlagen doppelt warm
am Grünen Strand der Spree
Pocht irgenwo des Unglücks Macht
recht hart und grausam an
ist hier zu helfen Tag und Nacht
bereit wohl jedermann
Berlin, du leidgeprüfte Stadt
hast manchen Sturm gesehn
Doch hob man stets das Haupt empor
am grünen Strand der Spree
Berlin, du sollst ein Beispiel sein
Für Fleiß und klaren Sinn
Für nie versagend tapfern Mut
Du, unsre Königin
Wir lieben dich zu jeder Stund
In Freude Schmerz und Weh
Wir preisen dich mit Herz und Mund
Am Strand der grünen Spree
Das Sony Center fällt schon von Weitem auf
Hier ist Mutti daheim
Deutscher Reichstag bei Traumwetter
Die Spree im Regierungsviertel
Reges Treiben am Brandenburger Tor
Das (nicht nur architektonisch) überwältigende Holocaustdenkmal
Ostdeutsches Ampelmännchen vor dem Bundestagsgebäude...
...und in Überlebensgröße
Sony Center unter blauem Himmel
Museumsinsel in der Spree
Fernsehtürme
Berliner Dom am anderen Ufer
Berlins Fernsehturm hinter dem Roten Rathaus
Wer kennt sie nicht?
Eine vorzügliche Idee!
Obligatorischer Schnappschuss an der East Side Gallery
Mauern einreißen statt sie zu errichten
Sonnenuntergang an der Oberbaumbrücke
Sony Center bei Nacht
Die Quadriga direkt vor der Charité
Berlin - 021
Beleuchtete Bundestagskuppel und Fernsehturm
Ein Sonnenbad, bitte
Seenotrettung
Berlin - 025
Was ein freundliches Lächeln
Ziemlich große Elefanten...
...und eine winzige Klettermaus
Streifenpferd
Ein frisch gebadeter Otter
Der Stolz des Berliner Zoos: Panda Jiao Qing
Gedächtniskirche
Die Architektur des Jüdischen Museums ist außergewöhnlich...
...und die "Leerstelle des Gedenkens" ebenso atemberaubend
Sonne, Schäfchenwolken, Chemtrails und ein kleines Fernsehtürmchen
Vier Tage frei und das ganz ohne Urlaub nehmen zu müssen – Ostern ist wirklich wie geschaffen für einen Kurzausflug mit der Familie. Das haben wir natürlich ausgenutzt um wieder ein paar kleine Abenteuer erleben zu können. Also haben wir uns ein nettes AirBnB gemietet, Kamera und Neugierde eingepackt und haben uns zu dritt auf den Weg nach Ungarn gemacht, hier war ohnehin noch niemand. Das Auto außerhalb an der Autobahn geparkt ging es mit der UBahn direkt zur Unterkunft ins Stadtzentrum.
Wir hatten wirklich traumhaftes Wetter um die Feiertage ausgiebig durch Budapest zu schlendern und die Stadt zu erkunden, das Flair zu genießen. Am ersten Tag haben wir uns also noch einen groben Überblick über die Stadt vom Burgberg aus verschafft. Abends wurden dann köstliche Burger bei Live-Musik in einer Bar verspeist und mit Cocktail(s) auf die gute Anreise samt Vorfreude auf die kommenden Tage angestoßen.
Auf der Margareteninsel konnten wir bereits erstes Sommerfeeling einfangen beim Bestaunen der Musikfontänen. Ein weiteres Highlight war die Führung im pompösen Parlamentsgebäude – nur schade, welche Politik dort heraus aktuell umgesetzt wird. Und natürlich durfte auch die obligatorische Bootsfahrt auf der Donau in der Abenddämmerung samt Getränken nicht fehlen.
Das Frühstück vor der Abreise gab’s dann zur Krönung im unglaublich beeindruckenden New York Café. Nach der Stärkung mussten wir jedoch noch ein Bad in einer typischen Budapester Therme nehmen und im Blubberbecken über die Stadt blicken. Die Heimreise selbst sollte dann aber unangenehm werden – an der Grenze zu Österreich tummelten sich kilometerlang Oster-Heimkehrer – wer hätte das nur ahnen können? Nächstes Mal daher eher mit dem Schlauchboot ab Passau.
Unser AirBnB mitten im Herzen Budapests
Ein guter Rat für unseren Ausflug
Street Art in einem Hinterhof
Országház, das Parlament Ungarns
Blick über die Kettenbrücke auf die Basilika St. Stephan
Social Distancing im Frühling
Abendsonne auf dem Burgberg
Kirschblüten bei Traumwetter
Die wunderschöne Matthiaskirche...
...ist innen von Touristen überlaufen
St. Stephans Denkmal über der Stadt
Fischerbastei
Blick von Buda ins abendlich beleuchtete Pest
Fischerbastei samt Matthiaskirche
Die St. Stephans-Basilika überzeugt von vorne...
...ebenso wie von innen...
..., von unten...
...sowie durch ihren Ausblick von oben
Vorplatz des Parlamentsgebäudes
Pompöse Treppenhäuser im Országház
Kuppelraum mit Stephanskrone, Reichsapfel und Zepter
Sitzungssaal des Ungarischen Parlamentes
In traurigem Gedenken an die deutsche Geschichte
Royaler Palast auf der anderen Donauseite
Fischerbastei neben dem wunderschönen Hilton
Synagoge der Dohánystraße
Synagogenbesichtigung
Hinterhof der Dohány utcai Zsinagóga
Toter Hase am Ostersonntag
Musikbrunnen auf der Margareteninsel
Budapest - 031
Blick von der Citadella über Budapest
Nochmal die Basilika vom Stephan
Kettenbrücke und Parlamentsgebäude
Kettenbrücke und Burg in der Dämmerung
Diesmal ist Pest links und Buda rechts
Nächtliches Parlamentsgebäude
Blick über die Donau auf die Burg in Buda
Im New York Café schmeckt der Kaffee gleich viel edler