Sommerferien, endlich Sommerferien! Nach langer Corona-Durststrecke war es letzte Woche so weit: Wir sind in den Süden nach Kreta geflogen. Nach einer gefühlten Ewigkeit konnten wir bei rauschendem Wellengang wieder warmen Sandstrand unter den Füßen spüren. Perfektes Strandwetter schmolz das Eis im Cocktail schneller als man zusehen konnte und auch das Buffet wurde – mit Einweghandschuhen – ordentlich leergeputzt. Diese entspannten Strandtage waren eine wohlverdiente und -tuende Abwechslung für unseren Alltag.
Neben der entspannten Zeit durften Ausflüge in nahe Städte und Landschaften natürlich auch nicht fehlen. Außerdem ging es mit der Fähre 150 km nordöstlich nach Santorin. Die Vulkankraterinseln wurden leider viel zu schnell mit dem Touribus abgeklappert – ich will nicht wissen, wie viel hier ohne Corona los wäre. Nichtsdestotrotz war all das natürlich echt sehenswert und eine absolute Bereicherung für den Sommer. Eine Möglichkeit, das Fernweh zu stillen und dabei auch noch den eigenen Akku aufzuladen, ist schließlich stets willkommen!
Angenehmer Wellengang
Dämmerung in Kretas Norden
Einsame Goldene Stunde
Drohnenflug überm Strand
Unsere Cocktailschirmchen direkt am Meer
Blickrichtung Rethymno
Enge Gassen von Chania
Ausblick in Chanias Hafen
Venezianischer Hafen in Χανιά
Einsame Palme am Meer
Ein Restaurant reiht sich ans Nächste
Multikultureller Leuchtturm aus dem 16. Jahrhundert
Anstrengender Fußmarsch zur Lagune von Balos
Türkises Meer trifft weißen Strand und Touristenscharen
Blick von Rethymnos Fährhafen auf die Altstadt
Touristendampfer nach Santorin
Hier wurde 3G zum Glück ordentlich kontrolliert
Abreise in Rethymno
Tagesausflug von Kreta nach Thira, wie Santorin eigentlich heißt
Kretas Berge im Rückspiegel
Einfahrt in den Krater von Santorin
Blick von Οία in den Krater
Οία in der Mittelmeersonne
Griechisches Flair unter blauem Himmel
Touristenmassen in Οία
Außer Tourismus nix los
Das typische blau-weiß geht lustigerweise auf einen bayerischen König zurück
Santorins Hauptstadt Firá
Eine blaue Kuppel
Knapp 17.500 Einwohner zählt Santorin
"Vor" Corona waren wohl typischerweise 8 Kreuzfahrtschiffe zu Gast
Sonnenuntergang hinterm Hotelpool
Abendsonne am Kretischen Meer
Das Telezoom lässt grüßen
Goldener Wellengang
Kirche "Tessaron Martyron" direkt am Stadtplatz von Rethymno
Griechenland ist das fünftbeliebteste Reiseziel der Deutschen. Dennoch hatte ich es dorthin bisher nicht geschafft. Und das obwohl die Griechen auch kulturell so viel zu bieten haben und wir Ihnen nicht zuletzt die Demokratie zu verdanken haben. Neben der frühen europäischen Hochkultur wissen natürlich auch das sommerliche Traumwetter und die Strände am Mittelmeer zu überzeugen. Also flog ich gemeinsam mit einer Freundin von Wien aus in den Süden.
Wir hatten ein nettes AirBnB mit Dachterrasse gemietet um jeden warmen Abend bei einem Weinfläschchen den Ausblick auf die Akropolis genießen zu können. In Athen zentral am Platz Monastiraki gelegen hatten wir einen super Ausgangspunkt für unsere Erkundungstouren. Dabei haben wir die architektonisch beeindruckenden und kulturell bedeutenden Stätten Athens abgeklappert und diverse Museen besucht.
Aber es sollte nich zuletzt ein Sommerurlaub sein, also buchten wir eine Schnorcheltour in der Nähe von Marathon – wo wir zwei letztlich die Einzigen sein sollten. Griechische Oreos sind sehr zu empfehlen! Am nächsten Tag nahmen wir die Fähre auf die 50min entfernte Insel Hydra, frühstückten stilvoll im Hafen und verbrachten den restlichen Tag am Strand im klaren Meereswasser. Doch auch der Strand Riviera direkt in Athen sorgte für das nötige Sonnenbad beim Beobachten dutzender Segelboote, die Athen verließen.
Der Burgberg Akropolis im Herzen Athens
Typisch griechische AirBnB Dachterrasse
Die Kamera beweist es: Ich hab's nicht nur wegen des Weins gesehen
"Brokkoli-Bäume" am Schinias Strand
Kleine Schnorcheltour an der Ostküste
Griechenland - 006
Mit Rotwein auf der Dachterrasse
Griechische Abendsonne
Sonnenaufgang über Athen
Auf dem Weg zur Akropolis
Odeon des Herodes Atticus
Blick auf den Tempel des Hephaistos
Die Sonne steigt über das Parthenon
Der alte Athena-Tempel
Etwas Bauschutt auf der Akropolis
Blick über Athen zum Stadtberg Lykavittos
Ein wenig Nationalstolz
Das Parthenon auf dem Kopf
Wikipedia sagt, das seien "dorische Säulen von 447 v. Chr."
Jetzt aber genug von der Akropolis
Ein illegaler Einblick ins Akropolis Museum...
...und darunter
Blick von Zeus' Olympieion auf die Akropolis
Zeus Tempel hat ein bisschen gelitten
2500 Jahre alte Tempelruine
Bei diesen Temperaturen an Sport zu denken ...
Das Panathinaiko-Stadion
69.000 Zuschauer sahen hier 1896 die ersten Olympischen Spiele
Blick vom Lykavittos auf das Stadion
Ausblick gen Süden über Athen
Abendsonne in Griechenlands Hauptstadt
Abendlich beleuchtete Akropolis
Athen in der Dämmerung
Nachtspaziergang um die Akropolis
Stoa des Attalos
Ares Tempel aus der Nähe
Hafen von Hydra
Avlaki Strand von oben
Kleiner Tauchgang vor Hydra
Klares Mittelmeerwasser
Spaziergang durch die Gassen auf der Insel Hydra
So lässt sich's leben
Mediterranes Flair
Archäologisches Museum Athen
Ein paar wichtige Köpfe
Athena Varvakion
Der Kollege (Poseidon vom Kap Artemision) hat auch schon 2480 Jahre hinter sich